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Ein gutes Verkaufs-Exposé für Halle – was wirklich hineingehört

Ein gutes Verkaufs-Exposé für Halle – was wirklich hineingehört

Ein gutes Verkaufs-Exposé für Halle – was wirklich hineingehört

Kurz gesagt

  • Das Verkaufs-Exposé ist der erste echte Eindruck Ihrer Immobilie. Oft entscheidet es, ob ein Interessent überhaupt zur Besichtigung kommt.
  • Pflicht sind vor allem die Energieausweis-Angaben nach § 87 GEG. Fehlen sie, ist das eine Ordnungswidrigkeit.
  • Den Unterschied macht aber die Kür: gute Fotos, ein sauberer Grundriss, eine ehrliche Lagebeschreibung und ein Preis, der zum Markt passt.
  • In Halle zählt die Mikrolage. Ein Käufer im Paulusviertel erwartet etwas anderes als einer in der Neustadt.
  • Bevor Sie ein Exposé texten, sollten Sie wissen, was Ihre Immobilie wert ist. Genau dafür ist die kostenfreie Marktpreisanalyse da.

Ein gutes Verkaufs-Exposé für Halle ist mehr als eine hübsche Anzeige. Es ist das Dokument, an dem ein Interessent in wenigen Sekunden entscheidet, ob Ihre Immobilie für ihn infrage kommt. Die meisten Menschen scrollen auf dem Portal durch Dutzende Angebote, und die halbe Auswahl passiert im Kopf, bevor sie überhaupt eine Zahl gelesen haben. Wer verkaufen will, sollte dieses Dokument deshalb ernst nehmen. In diesem Ratgeber gehe ich durch, was wirklich hineingehört: was das Gesetz verlangt, was den Ausschlag gibt und worauf es speziell in Halle (Saale) ankommt.

Warum das Exposé über Ihren Verkaufspreis mitentscheidet

Der Zeitpunkt fühlt sich für viele Eigentümer erst mal falsch an: Man will die Immobilie loswerden und soll trotzdem Stunden in ein Exposé stecken. Verständlich. Aber die Rechnung geht anders auf. Ein schwaches Exposé filtert die falschen Leute heraus und lässt die richtigen weiterscrollen. Ein starkes zieht mehr passende Interessenten an, und mehr Interessenten bedeuten in aller Regel einen besseren Preis, weil Sie nicht auf den ersten Anruf angewiesen sind.

Stellen Sie sich zwei ähnliche Altbauwohnungen im Paulusviertel vor, dieselbe Straße, ähnlicher Zustand. Die erste startet mit acht dunklen Handyfotos, dem Vermerk "ruhige Lage" und drei Zeilen Text. Zwei Wochen lang tut sich fast nichts, ein paar unpassende Anfragen, sonst Stille. Die zweite geht mit hellen Aufnahmen online, einem klaren Grundriss und einer Beschreibung, die den Gründerzeit-Charakter benennt und die üblichen Fragen vorab beantwortet. Sie zieht von Anfang an die richtigen Interessenten an und verkauft näher an der Vorstellung des Eigentümers. So etwas sehe ich in der Praxis immer wieder. Das Exposé ist Ihr Verkaufsargument, kein Nebenschauplatz.

Was da hineingehört, teilt sich in zwei Gruppen: die Pflicht und die Kür. Schauen wir uns beide an.

Was in ein gutes Verkaufs-Exposé gehört – die Bestandteile

Ein vollständiges Exposé beantwortet die Fragen, die ein Käufer sowieso stellen würde – nur eben schon vorab und ehrlich. Die folgende Übersicht trennt, was gesetzlich vorgeschrieben ist, von dem, was ein Angebot erst überzeugend macht.

Bestandteil Pflicht oder Kür? Worauf es ankommt
Energieausweis-Angaben (§ 87 GEG) Pflicht, sobald ein Ausweis vorliegt Art des Ausweises, Endenergiewert, Energieträger, bei Wohngebäuden Baujahr und Effizienzklasse
Objektdaten (Wohnfläche, Zimmer, Baujahr, Etage) faktisch unverzichtbar korrekt und nachprüfbar, keine geschönten Quadratmeter
Grundriss Kür, aber fast erwartet maßstäblich, aufgeräumt, mit Himmelsrichtung
Fotos Kür, entscheidend hell, gerade, aufgeräumt; Reihenfolge erzählt einen Rundgang
Lagebeschreibung Kür ehrlich, konkret zum Stadtteil, nicht "zentrale Lage"
Beschreibungstext Kür Nutzen statt Adjektive; für wen die Immobilie passt
Preisvorstellung faktisch nötig marktnah – zu hoch schreckt ab, zu tief verschenkt

Die Pflicht ist schnell erklärt und lässt keinen Spielraum. Bei der Kür entscheidet sich der Verkauf. Vor allem drei Punkte hebe ich hervor.

Bei den Fotos gilt: Sie sind das Erste, was ein Interessent sieht. Räumen Sie auf, öffnen Sie die Vorhänge, fotografieren Sie bei Tageslicht und gerade. In der Praxis reichen meist acht bis zwölf Aufnahmen, und ordnen Sie sie wie einen Rundgang: Eingang, Wohnbereich, Küche, Bäder, Schlafräume, zum Schluss Balkon oder Garten. Der Interessent soll die Wohnung im Kopf abschreiten können. Ein virtueller Rundgang ergänzt das gut. Wie Sie einen 360°-Rundgang im Exposé einsetzen, ist ein eigenes Thema, und wie Sie die Räume für die Aufnahmen vorbereiten, lesen Sie beim Home Staging für die Exposé-Fotos.

Der Grundriss wird oft unterschätzt. Viele Käufer verstehen einen Raum erst, wenn sie den Schnitt sehen. Ein sauberer, maßstäblicher Grundriss mit Himmelsrichtung beantwortet stumm die Frage "passt mein Leben da rein?". Achten Sie zugleich darauf, dass die angegebene Wohnfläche zum Grundriss passt und nachvollziehbar ermittelt ist. Abweichungen fallen spätestens beim Notartermin auf und kosten Vertrauen.

Und beim Text schreiben Sie am besten nicht über die Immobilie, sondern für den Menschen, der darin wohnen will. Für wen passt sie, eine Familie oder einen Kapitalanleger, und warum? Superlative helfen niemandem. Konkrete Angaben schon.

Was muss laut Gesetz in ein Immobilien-Exposé?

Verpflichtend sind vor allem die Energieausweis-Angaben nach § 87 GEG: Art des Ausweises, der Endenergiewert, der wesentliche Energieträger der Heizung sowie, bei Wohngebäuden, Baujahr und Energieeffizienzklasse. Diese Angaben müssen in jede kommerzielle Anzeige, sobald ein Energieausweis vorliegt. Fehlen sie, ist das eine Ordnungswidrigkeit.

Pflichtangaben zum Energieausweis – was § 87 GEG verlangt

Hier lohnt sich Genauigkeit, denn dieser Teil ist keine Geschmacksfrage. Schalten Sie eine kommerzielle Anzeige für Verkauf oder Vermietung und es liegt bereits ein Energieausweis vor, dann schreibt das Gebäudeenergiegesetz fünf Angaben vor (§ 87 Abs. 1 GEG):

  1. Die Art des Energieausweises, also Bedarfs- oder Verbrauchsausweis
  2. Der im Ausweis genannte Endenergiebedarf oder -verbrauch
  3. Der wesentliche Energieträger der Heizung
  4. Bei Wohngebäuden das Baujahr des Gebäudes
  5. Bei Wohngebäuden die Energieeffizienzklasse

Wer diese Angaben weglässt, riskiert mehr als einen unvollständigen Eindruck. Fehlende Pflichtangaben sind nach § 108 GEG eine Ordnungswidrigkeit und können mit einem Bußgeld von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. In der Praxis geht es selten so weit, aber es ist ein unnötiges Risiko, das sich mit fünf Zeilen vermeiden lässt.

Ein Punkt zur Einordnung: Den Energieausweis selbst stellt Tandel Immobilien nicht aus. Das ist Sache eines zertifizierten Energieberaters oder Fachbetriebs. Liegt bei Ihnen noch keiner vor, kümmern Sie sich früh darum. Ohne ihn dürfen die Pflichtangaben in der Anzeige nicht fehlen, und spätestens zur Besichtigung müssen Sie ihn ohnehin vorlegen.

Zwischenfazit: Die Pflicht ist eng umrissen und schnell erledigt, im Kern sind es die Energieausweis-Angaben. Der eigentliche Unterschied im Verkauf entsteht bei allem, was darüber hinausgeht: Bildern, Grundriss und einem Text, der zur richtigen Zielgruppe spricht. Und diese Zielgruppe sieht in Halle von Viertel zu Viertel anders aus, wie der nächste Abschnitt zeigt.

Das Exposé für den Markt in Halle (Saale)

Ein Exposé, das in München funktioniert, funktioniert in Halle nicht automatisch. Der Grund ist die Mikrolage. Halle ist ein Nebeneinander sehr verschiedener Viertel, und Käufer wissen das.

Was ein Käufer erwartet, hängt am Viertel. Ein paar Beispiele, wie sich das auf die Lagebeschreibung im Exposé auswirkt:

  • Paulusviertel: Wer hier eine sanierte Altbauwohnung anbietet, verkauft an Menschen, die genau den Gründerzeit-Charakter suchen: Stuck, hohe Decken, die Nähe zum Park. Das gehört benannt, nicht als "ruhige Wohnlage" verallgemeinert.
  • Giebichenstein und Kröllwitz: Hier zählt die Nähe zur Saale und zum Grünen. In Kröllwitz hebt der ruhige, grüne Charakter mit Uni-Nähe oft die Nachfrage, das lohnt eine konkrete Beschreibung.
  • Halle-Neustadt: Zuschnitt und Zustand des Blocks entscheiden weit mehr als der Stadtteilname. Ehrlichkeit zum baulichen Stand schlägt hier jede Schönfärberei.
  • Innenstadt und Glaucha: Oft steht die Frage Kapitalanlage oder Eigennutzung im Raum. Der Text sollte klar machen, für wen sich das Objekt rechnet.

Dass diese Lageunterschiede handfest sind, zeigt auch die amtliche Statistik. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Sachsen-Anhalt weist für Halle (Saale) im Auswertungsjahr 2024 rund 2.050 €/m² Wohnfläche für Altbau-Eigentumswohnungen (Baujahr vor 1949) und rund 2.400 €/m² für Ein- und Zweifamilienhäuser aus. Das sind Mittelwerte über die ganze Stadt, keine Werte für Ihre konkrete Straße. Genau deshalb greift eine pauschale Angabe im Exposé zu kurz: Was Ihre Immobilie in ihrer Lage wert ist, kann deutlich darüber oder darunter liegen.

Ein gutes Exposé nimmt diese Unterschiede auf, statt sie unter Floskeln zu begraben. Genau hier liegt der Hebel, den überregionale Portale und Standardvorlagen nicht bedienen: echte Ortskenntnis. Wenn ich für eine Immobilie in Halle ein Exposé aufsetze, beschreibe ich die Lage so, wie ein Käufer sie erlebt. Welche Wege kurz sind, was den Stadtteil ausmacht, wo die ehrlichen Grenzen liegen.

Zwei Werkzeuge helfen dabei besonders. Ein 360°-Rundgang lässt Interessenten die Immobilie vorab durchlaufen und sortiert unpassende Anfragen aus, bevor Sie Zeit in Besichtigungen stecken. Für Eigentümer, die nicht öffentlich auf jedem Portal erscheinen möchten, gibt es die diskrete Vermarktung außerhalb der großen Anzeigenwege: Das Exposé geht dann gezielt an vorgemerkte Interessenten statt an die breite Masse. Beides ist Teil dessen, wie wir bei Tandel Immobilien Objekte in der Region vermarkten. Mehr dazu, wenn Sie eine Immobilie verkaufen in Halle (Saale).

Zur Abgrenzung, damit kein falscher Eindruck entsteht: Dieser Ratgeber behandelt das Exposé als Ganzes, also das Dokument, das alles zusammenführt. Der virtuelle Rundgang und die Bildaufbereitung sind einzelne Bausteine darin, die eigene Ratgeber verdienen.

Zwischenfazit: In Halle entscheidet die konkrete Lage. Ein Exposé, das die Mikrolage ehrlich und kenntnisreich beschreibt, spricht die richtigen Käufer an. Das ist der regionale Vorteil, den keine Vorlage ersetzt. Woran Sie ein starkes von einem schwachen Exposé unterscheiden, sehen wir als Nächstes im direkten Vergleich.

Schwaches Exposé, starkes Exposé – der direkte Vergleich

Woran erkennt man den Unterschied? Meist an denselben Stellen. Diese Gegenüberstellung fasst zusammen, was ein Angebot schwach wirken lässt – und was es stark macht.

Typischer Fehler Was stattdessen überzeugt
Dunkle, schiefe Handyfotos Helle, gerade Aufnahmen bei Tageslicht
"Zentrale, ruhige Lage" Konkreter Stadtteil, echte Wege und Besonderheiten
Kein Grundriss Maßstäblicher Grundriss mit Himmelsrichtung
Energieangaben fehlen § 87-GEG-Angaben vollständig und korrekt
Adjektiv-Wolke ohne Substanz Nutzen und Zielgruppe klar benannt
Wunschpreis aus dem Bauch Marktnaher Preis auf Basis echter Vergleichsobjekte

Der letzte Punkt ist der, an dem die meisten Verkäufe stolpern. Ein zu hoher Startpreis vertreibt genau die Interessenten, die Sie brauchen, und nach ein paar Wochen ohne Reaktion wirkt die Immobilie "verbrannt". Ein zu niedriger verschenkt bares Geld. Die amtlichen Durchschnittswerte des Gutachterausschusses geben dabei nur die grobe Richtung vor. Ihren Preis bestimmt die konkrete Lage, der Zustand und der Schnitt. Deshalb steht am Anfang eines guten Exposés eine belastbare Einschätzung, was Ihre Immobilie im aktuellen Markt wirklich wert ist, und erst danach der Text.

Genau dafür gibt es die kostenfreie Marktpreisanalyse: eine marktnahe, nachvollziehbare Einschätzung auf Basis aktueller Vergleichsobjekte in Ihrer Lage, ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Sie ist der sinnvolle erste Schritt, bevor die erste Zeile Exposé-Text steht.

Kurzcheck: Bevor Sie das Exposé online stellen

Bevor Ihr Angebot auf ein Portal geht, gehen Sie diese Punkte durch. Fehlt einer, warten Sie lieber noch:

  • Energieausweis liegt vor, die fünf Pflichtangaben nach § 87 GEG stehen im Exposé
  • Wohnfläche ist nachvollziehbar ermittelt und passt zum Grundriss
  • Acht bis zwölf helle, gerade Fotos in sinnvoller Reihenfolge
  • Maßstäblicher Grundriss mit Himmelsrichtung
  • Lagebeschreibung benennt das Viertel konkret, statt "zentrale Lage"
  • Beschreibungstext spricht die passende Zielgruppe an
  • Preis beruht auf echten Vergleichsobjekten, nicht auf dem Wunschwert

Häufige Fragen

Was gehört alles in ein Verkaufs-Exposé? Pflicht sind die Energieausweis-Angaben nach § 87 GEG. Darüber hinaus gehören hinein: korrekte Objektdaten (Wohnfläche, Zimmer, Baujahr, Etage), ein maßstäblicher Grundriss, gute Fotos, eine ehrliche Lagebeschreibung, ein Beschreibungstext mit Blick auf die Zielgruppe und eine marktnahe Preisvorstellung.

Wer erstellt das Exposé? Sie können es selbst erstellen oder einen Makler damit beauftragen. Beauftragen Sie einen Makler mit dem Verkauf, übernimmt er in der Regel das komplette Exposé – von den Fotos über den Grundriss bis zum Text. Der Vorteil: Ortskenntnis, professionelle Aufbereitung und die korrekte Umsetzung der Pflichtangaben aus einer Hand.

Welche Angaben sind im Exposé Pflicht? Verpflichtend sind die fünf Energieausweis-Angaben nach § 87 GEG, sobald ein Energieausweis vorliegt: Art des Ausweises, Endenergiewert, wesentlicher Energieträger, sowie bei Wohngebäuden Baujahr und Energieeffizienzklasse. Fehlen sie, ist das eine Ordnungswidrigkeit nach § 108 GEG.

Sind die Angaben im Exposé rechtlich bindend? Angaben im Exposé können unter Umständen Bedeutung für den späteren Kaufvertrag bekommen, deshalb sollten sie stimmen und nachprüfbar sein. Ob eine konkrete Formulierung im Einzelfall bindet, ist eine Rechtsfrage; im Zweifel klärt das ein Notar oder Fachanwalt. Der sichere Weg ist ohnehin, im Exposé nichts zu behaupten, was Sie nicht belegen können.

Was ist der Unterschied zwischen Kurz- und Langexposé? Ein Kurzexposé ist die knappe Anzeige, die zunächst Interesse weckt: wenige Fotos, die Kerndaten, der Preisrahmen. Das ausführliche Exposé bekommt ein Interessent erst nach ernsthaftem Kontakt, mit vollständigem Grundriss, mehr Bildern und Details zu Ausstattung und Lage. Diese Zweiteilung schützt zugleich Ihre Daten, solange noch nicht klar ist, wer da anfragt.


Über den Autor

Nico Tandel ist Geschäftsführer der Tandel Immobilien GmbH in Halle (Saale). Er ist Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Immobilienfachwirt und IHK-zertifiziert. Seit 1995 ist er in der Immobilienbranche tätig, seit 2014 selbstständig, mit über 30 Jahren Erfahrung. Er begleitet Eigentümer in Halle (Saale), im Saalekreis, in Merseburg und in Leipzig persönlich, von der ersten Markteinschätzung bis zur Schlüsselübergabe.


Was ist Ihre Immobilie wert? Bevor Sie ein Exposé texten, sollten Sie den Wert kennen. Sie bekommen von uns eine marktnahe, nachvollziehbare Einschätzung auf Basis aktueller Vergleichsobjekte – kostenfrei und unverbindlich. Rufen Sie an: +49 171 50 51 479, schreiben Sie an info@tandel.immobilien oder nutzen Sie das Kontaktformular. Unser Büro: Am Kirchtor 27, 06108 Halle (Saale) – Mo–Fr 09:00–18:00 Uhr, samstags nach Vereinbarung.

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