Trittschall bezeichnet Geräusche die durch Begehen Möbelrücken oder andere mechanische Einwirkungen auf Decken entstehen und als Körperschall in darunter liegende Räume übertragen werden. Für Mieter Eigentümer Bauherren und Wohnungsverwaltungen ist Trittschalldämmung essentiell für Wohnkomfort Vermeidung von Nachbarschaftskonflikten Erfüllung gesetzlicher Mindestanforderungen und Werterhalt der Immobilie.
Entstehung und Übertragung
Trittschall entsteht durch Gehen mit Schuhen Barfußlaufen Möbelrücken herabfallende Gegenstände sowie Haustiere. Übertragung erfolgt als Körperschall durch die Decke über angrenzende Wände weiter und als sekundärer Luftschall im Raum darunter.
Maßnahmen zur Dämmung
Schwimmender Estrich mit Trittschalldämmung darunter ist Standard im Neubau mit Reduzierung um 20 bis 30 Dezibel. Bodenbeläge wie Teppich dämpfen zusätzlich 10 bis 15 Dezibel Kork oder Linoleum etwa 5 bis 10 Dezibel und Laminat mit Trittschalldämmung etwa 15 bis 20 Dezibel.
Siehe auch: Schallschutz